Unterstützer:innen

Initiative zur Rettung der Evangelischen Journalistenschule

Dr. Beatrice von Weizsäcker

Dr. Beatrice von Weizsäcker Freie Autorin

"Als langjährige Mentorin weiß ich, was für eine wichtige und gute Arbeit die Schule macht. Die Ausbildung ist unvergleichlich mit der anderer Journalistenschulen, weil sie auf Werte setzt, die gerade jetzt unerlässlich sind." (Foto: ©Jens Schulze)

Andreas Oppermann

Andreas Oppermann Redaktionleiter in rbb-Regionalstudio Frankfurt (Oder)

“Mir ist wichtig, dass die EJS erhalten bleibt, weil gut ausgebildete, unabhängige Journalistinnen und Journalisten für unsere Demokratie überlebensnotwendig sind! Seriöser Journalismus ist unabdingbar für eine freie Gesellschaft. Die EJS leistet ihren Beitrag dazu. Und das muss so bleiben!”

Armin Fuhrer

Armin Fuhrer Freier Journalist, Buchautor, Historiker

"Mir ist wichtig, dass die EJS erhalten bleibt, weil gerade in Zeiten von Fake News und Verschwörungstheorien und einen zunehmend schlechter werdenden Journalismus eine gute und solide Ausbildung für junge Journalisten wichtiger denn je ist."

Klaus-Uwe Nommensen

Klaus-Uwe Nommensen Pastor und Publizist

"Mir ist wichtig, dass die EJS erhalten bleibt, weil es gerade in diesen Zeiten unsere evangelische Verantwortung ist, Journalisten auszubilden, die ein Fundament aus Handwerk und Ethik haben."

Angelika Ohland

Angelika Ohland Redenschreiberin und ehemalige EJS-Dozentin

"Die EJS bildet mit einem sehr überschaubaren Budget hervorragende JournalistInnen aus. Für die Evangelische Kirche bildet sie eine unersetzbare Brücke in die reale Welt der Medien."

Sebastian Heinrich

Sebastian Heinrich Redakteur Schwäbische Zeitung

"Mir ist wichtig, dass die EJS erhalten bleibt, weil ethisch ausgebildete Journalisten enorm wichtig für unser Gemeinwesen sind. Dazu hat die EJS bisher einen großartigen Beitrag geleistet. Wir brauchen diesen Beitrag weiterhin, unbedingt."

Jan Jasper Kosok

Jan Jasper Kosok Online-Chef der Freitag

"Mir ist wichtig, dass die EJS erhalten bleibt, weil ich mir häufig wünsche, ich hätte an einer Schule wie der EJS studiert. Als Quereinsteiger hätte es mir vieles erleichtert. Angebote, wie die EJS eines darstellt, sind wichtig für das Fortbestehen und Entwickeln eines qualitativ hochwertigen Journalismus. Der wiederum ist gerade heute für uns alle wichtig."

Claudia Ingenhoven

Claudia Ingenhoven Kulturjournalistin und Dozentin

“Ich habe als Wortchefin von rbbKultur mehrere Absolventinnen der EJS übernommen. Sie gehören zu den kreativsten und kompetentesten Köpfen des Programms. Weil das Curriculum nach jedem Ausbildungsjahrgang überprüft wird, sind sie journalistisch ganz vorne.” (Foto: © Anna-Katharina Schulz)

Sebastian Quillmann

Sebastian Quillmann Freier Journalist und Lektor

"Mir ist wichtig, dass die EJS erhalten bleibt, weil guter Journalismus auf dem Fundament christlicher Werte mehr denn je gebraucht wird, wenn Lügen grassieren und Extremisten erstarken."

Peter Schink

Peter Schink Stv. Chefredakteur t-online.de

"Mir ist wichtig, dass die EJS erhalten bleibt, weil eine gute Ausbildung von Journalisten wichtig war, ist und bleibt. Die Absolventen der EJS gehörten immer zu denen, deren Haltung die Branche bereichert hat."

Tanja Stelzer

Tanja Stelzer DIE ZEIT-Ressortleiterin

"Ich bin der Meinung: Es muss die EJS weiter geben! Denn in Zeiten, in denen die Skepsis gegenüber den Medien so groß geworden ist, ist es umso wichtiger, dass wir Journalisten ausbilden, die Qualitätsjournalismus beherrschen."

Severin Weiland

Severin Weiland Politischer Korrespondent im SPIEGEL-Hauptstadtbüro

"Mir ist wichtig, dass die EJS erhalten bleibt, weil ich vielen Absolventen begegnet bin, die für einen kritischen, wertegebundenen Journalismus stehen. Als Mitglied der evangelischen Kirche kann ich eine Aufgabe der EJS gerade in diesen Zeiten nicht nachvollziehen." (Foto: © Der Spiegel)

Imme de Haen

Imme de Haen Erste Leiterin der EJS

"Mir ist wichtig, dass die EJS erhalten bleibt, weil in unserer "Mediengesellschaft" kritischer Journalismus nötiger ist denn je. Vor zwanzig Jahren, als die Journalistenschule gegründet wurde, war es wichtig, die besondere Stimme des protestantischen Journalismus, der sich durch Unabhängigkeit, Zivilcourage und ehtischen Anspruch auszeichent, zu stärken. Jetzt aber, wo Weltpolitik per Twitter gemacht wird, ist es noch viel wichtiger, guten Journalismus durch entsprechende Ausbildung zu seiner ursprünglichen Bedeutung zu verhelfen. Es ist eine der besten Möglichkeiten der Evangelischen Kirche in Deutschland in die Gesellschaft hinein zu wirken. Die Schule jetzt aus finanziellen Gründen zu schließen, ist ein fatales Zeichen. Die EKD stiehlt sich damit aus ihrer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung."

Prof. Paul Nolte

Prof. Paul Nolte Präsident der Evangelischen Akademie zu Berlin

"Mir ist wichtig, dass die EJS erhalten bleibt, weil unabhängiger Journalismus aus evangelischem Geist heute für die ganze Gesellschaft wichtiger ist als je zuvor." (Foto: ©FU Berlin/Bernd Wannenmacher)

Erhard Scherfer

Erhard Scherfer Hauptstadtkorrespondent Phoenix

“Journalistisches Handwerk kommt zunehmend zu kurz, über journalistische Ethik wird in der Regel erst dann diskutiert, wenn es zu spät ist. Die EJS hat beides im Blick. Von Anfang an.”

Frederik von Castell

Frederik von Castell Datenjournalist/wissenschaftl. Mitarbeiter JS Mainz

"Mir ist wichtig, dass die EJS erhalten bleibt, weil die Vielfalt an Ausbildungsstätten für qualitativ hochwertigen Journalismus gewährleistet sein muss. Die EJS ist ein Stützpfeiler, der nicht wegbrechen darf."

Wolfgang Zügel

Wolfgang Zügel Journalist und EJS-Dozent

“Kaum eine Journalistenschule bildet ihre Volontäre so breit aus wie die EJS und bereitet die Absolvent*innenen optimal auf das – oft schwierige – Berufsleben vor. Mit ihrer Ausbildung im Internetjournalismus, Social Media, Print, Hörfunk und Fernsehen sind sie bestens auf alles vorbereitet. Und der Erfolg vieler, beweist, dass das Konzept richtig ist.”

Thorsten Denkler

Thorsten Denkler

“Als ich noch taz-Volo war, durfte ich an einem vierwöchiges Volontärs-Seminar der EJS in Frankfurt teilnehmen. Es waren intensive und harte Wochen, von denen ich bis heute profitiere. Die EJS ist die vielleicht beste Journalistenschule im deutschsprachigen Raum. Was für ein Verlust, wenn sie geschlossen werden würde.”

Kai Schächtele

Kai Schächtele Selbständiger Journalist und ehemaliger EJS-Dozent

"Mir ist wichtig, dass die EJS erhalten bleibt, weil es gerade jetzt Institutionen braucht, die Ethik, professionelle Standards und Leidenschaft für Journalismus vermitteln."

Gabriele Herbst

Gabriele Herbst Pfarrerin

"Mir ist wichtig, dass die EJS erhalten bleibt, weil wir dringend gute Journalisten mit evangelischem - also frohmachendem, provokantem, ermutigendem, zeitgenössischem, schöpferischem Profil - brauchen!!!!! Am Anfang war das Wort, aber es braucht kluge Interpret:innen."

Clemens Finzer

Clemens Finzer Leiter BR-Ausbildungsredaktion

"Hochwertiger Journalismus im Verbund mit christlichen Werten - das braucht unsere demokratische Gesellschaft dringender denn je. Das aufzugeben wäre grob fahrlässig. Wir erhalten von der EJS hervorragende Journalist:innen, die während ihrer Praktika tolle Arbeit in den Redaktionen leisten und auch anschließend beim BR bleiben. Die vielfach ausgezeichnete Investigativ-Journalistin Christiane Hawranek ist nur eine von ihnen."

Cornelia Gerlach

Cornelia Gerlach Koordination Amal, Berlin! und Amal, Hamburg!

“Mir ist wichtig, dass die EJS erhalten bleibt, weil sie mit Amal einen unverzichtbaren Beitrag dazu leistet, die Medienlandschaft in Deutschland für Arabisch und Dari/Farsi sprechende Menschen zu öffnen.”

Andreas Maisch

Andreas Maisch Freier Journalist und Dozent

"Mir ist wichtig, dass die EJS erhalten bleibt, weil Deutschland viele JournalistInnen mit einer gründlichen Ausbildung in Recherche benötigt und die EJS dazu einen wichtigen Beitrag leistet - auch durch Kompaktkurse für externe Volontäre."

Ralf Hohlfeld

Ralf Hohlfeld Studiengangleiter BA Journalistik und Strategische Kommunikation, Universität Passau

"Mir ist wichtig, dass die EJS erhalten bleibt, weil der Erhalt unserer Demokratie und der pluralististischen, offenen Gesellschaft untrennbar verknüpft sind mit der Leistungsfähigkeit des Journalimsmus und den professionellen Werten der im Journalismus Tätigen."

Dr. Reinhilde Ruprecht

Dr. Reinhilde Ruprecht Verlegerin Edition Ruprecht

"Mir ist wichtig, dass die EJS erhalten bleibt, weil Absolven:innen der EJS die Medienlandschaft weit über den evangelischen Bereich hinaus prägen."

Arne Semsrott

Arne Semsrott fragdenstaat.de

"Eine breite journalistische Ausbildung ist heute wichtiger als je zuvor - und zwar nicht nur in der Vermittlung von journalistischem Handwerk, sondern auch in der Vermittlung von den wichtigen ethischen Fragestellungen, die damit zusammenhängen. Dafür brauchen wir die EJS."

Gerhard Jörder

Gerhard Jörder Kulturjournalist, Autor und EJS-Dozent

„Wenn die EKD sich jetzt nicht mit Leidenschaft und allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln für einen wahrhaftigen, ethisch fundierten, kompetenten, differenzierten und fairen Journalismus einsetzt, verstehe ich diese Kirche in dieser Welt nicht mehr.“

Malte Göbel

Malte Göbel taz.de

"An der EJS wird nicht nur Handwerk vermittelt, sondern es geht immer auch um die Verantwortung der Medien gegenüber der Gesellschaft. Genau das macht sie zu einem unverzichtbaren Teil der Journalist:innenausbildung in Deutschland."

Marcus Engert

Marcus Engert Senior Reporter

"Mir ist wichtig, dass die EJS erhalten bleibt, weil journalistische Ausbildung Schutzräume braucht und eine Institution, die sich gegen Zeitdruck, Hypes, Klickvorgaben stemmt. Wer Journalismus sichert, sichert Demokratie. Wer journalistische Ausbildung abschafft, gibt sie preis."

Manuel Stark

Manuel Stark Freier Journalist & Textchef Autorengemeinschaft Hermes Baby

"Mir ist wichtig, dass die EJS erhalten bleibt, weil hervorragende Ausbildung wichtig ist in Zeiten, in denen Rufe wie Lügenpresse und ein Erstarken der AfD die Demokratie bedrohen. Gerade letztere fordern "Journalisten, die nicht auf Linie sind abzuschaffen". Aus dieser Tradition heraus, sich solchen Tendenzen entgegenzustellen, wurde die EJS geboren. Nie war ihr Wirken in diesem Bereich notwendiger und wichtiger als heute."

Dr. Pia Fruth

Dr. Pia Fruth Geschäftsleitung Institut für Medienwissenschaft Uni Tübingen

"Mir ist wichtig, dass die EJS erhalten bleibt, weil die Wahrheit erzählt werden will und Hate und Fake die Stirn geboten werden muss. Dazu brauchen wir eine gute und innovative, am Hier und Jetzt orientierte journalistische Ausbildung!"

Frank Zirpins

Frank Zirpins Freier Journalist

"Mir ist wichtig, dass die EJS erhalten bleibt, weil sie nicht nur Journalisten ihr Handwerk beibringt, sondern ihnen verdeutlicht, dass es ohne Haltung nichts bedeutet."

Prof. Dr. Frank Überall

Prof. Dr. Frank Überall Bundesvorsitzender Deutscher Journalisten-Verband

"Mir ist wichtig, dass die EJS erhalten bleibt, weil wir gerade in Zeiten von Fake News und anschwellendem Populismus mehr denn je gut ausgebildete Journalisten brauchen."

Peter Ahrens

Peter Ahrens Redakteur DER SPIEGEL

"Mir ist wichtig, dass die EJS erhalten bleibt, weil ich als Dozent für Sportjournalismus an der EJS mitbekommen habe, wie dort Ausbildung ernst genommen wird. Zudem wird hier auf den Journalismus auch unter den Gesichtspunkten Ethik und gesellschaftliche Verantwortung geschaut - was mir in der heutigen Zeit als besonders wichtig erscheint. Ein Kaputtsparen der EJS wäre fatal."

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