Mehr als 500 Unterschriften

Initiative zur Rettung der Evangelischen Journalistenschule

Mehr als 500 Unterschriften

Februar 18, 2020 Uncategorized 0

Wir haben unseren offener Brief an den Geldgeber der Evangelischen Journalistenschule verschickt. Viele Journalist:innen, Publizist:innen und Kirchenvertreter:innen haben uns unterstützt.

In gerade einmal 48 Stunden Tagen haben wir es geschafft: Mehr als 500 Journalist:innen, Publizist:innen und  Kirchenvertreter:innen haben unseren offenen Brief unterschrieben, in dem wir den Erhalt der Evangelischen Journalistenschule (EJS) fordern. Zu ihnen gehören unter anderem Anne Will, Heribert Prantl, Carolin Emcke, Ellen Ueberschär und Beatrice von Weizsäcker. (Alle Unterzeichner finden Sie hier)

Der offene Brief  richtet sich an den Geldgeber der EJS, also an den Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Im 25. Jahr ihres Bestehens ist die Evangelische Journalistenschule durch den drastischen Sparkurs des Gemeinschaftswerks für Evangelische Publizistik (GEP) in Gefahr.

Wir schreiben in dem Brief: „’Fake News’, wachsender Zuspruch für rechtsradikale Parteien und eine sich durch die Digitalisierung rasant wandelnde Medienlandschaft setzen Demokratie und Pressefreiheit zunehmend unter Druck.“ Deshalb sei ein „couragierter und nachdenklicher Journalismus“ wichtiger den je.

„Wir wollen der evangelischen Kirche ins Bewusstsein rufen, was für eine unverzichtbare Einrichtung die EJS ist“, sagte Ragnar Vogt, Vorsitzender des Freundes- und Fördervereins der Evangelischen Journalistenschule e.V.. „Mit einem überschaubaren Budget erreicht die evangelische Kirche hier viel für den Journalismus und die Gesellschaft. Das darf nicht verloren gehen, und dafür kämpfen wir. Wir sind überzeugt: Die Evangelische Journalistenschule muss erhalten bleiben – und sie wird es auch.“

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